Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Ulrike Kleefeld
Version vom 15.12.2024
 
Ulrike Kleefeld
SeelenTier-Energetik und Potenzial-Coaching
Lüderoder Weg 8
38704 Liebenburg

nachstehend genannt „Auftragnehmerin“

Präambel

Basierend auf ihrer umfassenden Erfahrung mit energetischen Methoden und ihrem tiefgreifenden Verständnis für Persönlichkeitsentwicklung bietet die Auftragnehmerin umfassende alternative Angebote für Tierhalter, mit dem Schwerpunkt auf der Tierenergetik, der Tierkommunikation, dem Coaching und Mentoring sowie der Mensch-Tier-Kommunikation.

Es handelt sich bei den Dienstleistungen der Auftragnehmerin weder um eine tierärztliche Heilbehandlung in irgendeiner Form noch um eine psychotherapeutische Beratung oder Therapie. Es gibt daher ausdrücklich kein Heilbehandlungsversprechen der Auftragnehmerin.

Sollte die Auftragnehmerin situativ doch von einer „Behandlung“ des Tieres sprechen, ist damit keinesfalls eine Behandlung im schul- und/oder veterinärmedizinischen Sinne gemeint, sondern die Anwendung alternativer Erkenntnisse aus dem Bereich der Tierenergetik, die keinesfalls den Anspruch haben, schulwissenschaftlich belegt zu sein. Die von der Auftragnehmerin angebotene Energiearbeit ist keine Form der Heilbehandlung und zielt nicht darauf auf ab, (veterinär-)medizinische Diagnosen zu stellen oder Krankheiten und andere pathologische Phänomene von Mensch oder Tier zu behandeln. Weder handelt es sich um eine Therapieform noch um eine (veterinär-) medizinische Intervention.

Hierüber sind sich die Parteien vollständig im Klaren.

Mit Ausnahme der Auftragnehmerin wird in den nachstehenden AGB zur besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Alle verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich daher, sofern nicht anders kenntlich gemacht, auf alle Geschlechter. 

1. Geltungsbereich, anwendbares Recht

(1)      
Diese Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge mit der Auftragnehmerin, soweit nicht zwingend etwas anderes gesetzlich vorgeschrieben ist, oder die Parteien individuell ausdrücklich etwas anderes vereinbart haben. Diese AGB gelten auch für zwischen den Parteien zukünftig abzuschließende Verträge gleicher oder ähnlicher Art. Es gilt jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB.

(2)      
Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden (Auftraggebers) gelten nicht. Etwaige anderslautende Vermerke des Kunden, zum Beispiel in E-Mail-Signaturen, auf Briefpapieren des Kunden etc., haben insoweit keine Gültigkeit, auch wenn die Auftragnehmerin deren Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.

(3)      
Der Kunde ist Verbraucher, soweit der Zweck der georderten Lieferungen und Leistungen nicht überwiegend seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(4)      
Ergänzend zu diesen Geschäftsbedingungen gilt deutsches Recht unter Ausschluss von etwaigen internationalen Rechtsvorschriften und Gesetzen (z.B. des Übereinkommens der Vereinten Nationen über internationale Warenkaufverträge (UN-Kaufrecht). 

2. Vertragsgegenstand

(1)      
Die Auftragnehmerin erbringt Dienstleistungen im alternativwissenschaftlichen Bereich der Energiearbeit sowie der Tierenergetik und -kommunikation mit dem Fokus auf der Aktivierung von Selbstheilungskräften bei Tieren. Sie bietet ihren Kunden überdies hierauf gerichtetes Energie-Coaching sowie Seelenpotenzial-Mentoring für Tierhalter und allgemeine, beratende Hilfestellungen in der Mensch-Tier-Kommunikation an.

(2)      
Unter anderem versucht die Auftragnehmerin durch alternative energetische Methoden etwaige Botschaften des betroffenen Tieres an den jeweiligen Tierhalter zu entschlüsseln, wobei sie überdies bemüht ist, etwaige energetische Blockaden beim betroffenen Tier zu lösen. Hierbei stützt sie sich auf ihre ausgeprägte Empathie und Fähigkeit, feinfühlig Schwingungen aufzugreifen, um Ansätze transformativer Prozesse zu erspüren, zu ermöglichen und zu vertiefen.

(3)      
Wichtig: Es handelt sich bei allen Leistungen der Auftragnehmerin um Dienstverträge, sodass immer nur das bestmögliche Bemühen der Auftragnehmerin geschuldet ist und kein wie auch immer gearteter Erfolg. Hinzu tritt noch die bereits thematisierte Besonderheit, dass es sich bei den von der Auftragnehmerin angewandten Methoden in der Energiearbeit nicht um erkenntnisbasierte Anwendungen handelt, sondern um parawissenschaftliche, alternative Methoden, ohne Anspruch auf schulwissenschaftliche Evidenz, Empirie oder Nachweisbarkeit. Es ist daher gerade nicht Vertragsgegenstand, dass die Auftragnehmerin ihre Dienstleistungen nach dem anerkannten Stand von (Veterinär-)Medizin, Wissenschaft und Technik erbringt. Vielmehr beruht die Methodik der Auftragnehmerin auf ihrer gereiften inneren Überzeugung.

(4)      
Grundsätzlich umfasst das Dienstleistungsspektrum der Auftragnehmerin vier Kategorien:

a.         Energiearbeit für Tiere
b.         Energie-Coaching für Tierhalter
Diese Dienstleistung kann von der Auftragnehmerin auch als Gruppencoaching durchgeführt werden. Die einzelnen Termine werden hierbei im Vorfeld festgelegt.
c.         Seelenpotenzial-Mentoring für Tierhalter
d.         Tierkommunikation

(5)      
Die vertraglich konkret vereinbarten Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot der Auftragnehmerin mit der korrespondierenden Annahmeerklärung des Kunden, zusammengefasst in der Termin- respektive Auftragsbestätigung. 

3. Abgrenzung zu (veterinär-) medizinischen Heilbehandlungen und Therapie

(1)      
Die Auftragnehmerin absolvierte die Ausbildung Tierverhaltenstherapie/-psychologie Hund/Katze bei der Deutsche Paracelsus Schulen für Naturheilverfahren GmbH, Osnabrück, nach den Standards des Verbandes Deutscher Tierheilpraktiker e.V. (VDT). Ausbildung, Prüfung und Zulassung von Tierheilpraktikern sind gesetzlich nicht geregelt.

(2)      
Es handelt es sich bei den Dienstleistungen der Auftragnehmerin indes weder um eine tierärztliche Heilbehandlung noch um eine psychotherapeutische Beratung oder Therapie von Menschen und/oder Tieren in irgendeiner Form. Die Auftragnehmerin ist weder approbierte Ärztin noch approbierte Tierärztin und auch keine zugelassene Heilpraktikerin oder Therapeutin. Es wird ausdrücklich kein Heilbehandlungsversprechen der Auftragnehmerin abgegeben: ein Therapieerfolg ist nicht versprochen.

(3)      
Sofern die Auftragnehmerin situativ dennoch von einer „Behandlung“, „Energieheilung“, „Energiemedizin“, „Frequenzmedizin“, „Schwingungsmedizin“, „Quantenheilung“ oder „Heilungsreise“ (des Tieres) spricht, ist damit keinesfalls eine Behandlung im schul- und/oder veterinärmedizinischen Sinne gemeint, sondern die bloße Anwendung alternativer Erkenntnisse der Auftragnehmerin aus dem Bereich der Energiearbeit und Tierenergetik, die nicht den Anspruch haben, schulwissenschaftlich oder empirisch belegt zu sein. Die von der Auftragnehmerin angebotene Energiearbeit ist keine wie auch immer geartete Form der Heilbehandlung und zielt nicht darauf auf ab, (veterinär-) medizinische Diagnosen zu stellen, oder Krankheiten und andere pathologische Phänomene von Menschen oder Tieren zu behandeln. Weder handelt es sich um eine Therapieform noch um eine (veterinär-) medizinische Intervention. Es handelt es sich nicht um eine Behandlung oder Therapie im Sinne des Heilpraktikergesetzes. Das Coaching der Auftragnehmerin erfolgt ausschließlich auf ihrer allg. Lebenserfahrung sowie ihrer stark ausgeprägten Empathie im Zusammenspiel mit einem angenommenen feinstofflichen Zugang zu Tieren.

(4)      
Es ist daher dringend erforderlich, einen Tierarzt oder Arzt aufzusuchen, wenn das Tier des Kunden oder der Kunde selbst pathologische Beschwerden aufweist. Die Dienstleistungen der Auftragnehmerin können eine (tier-) ärztliche Untersuchung in keinem Fall ersetzen. Der Kunde trifft sämtliche Entscheidungen im Hinblick auf sich selbst und sein Tier in eigener Verantwortung. 

4. Erfüllungsort

Erfüllungsort der Leistung liegt bei der Auftragnehmerin. Die Durchführung der Sitzungen und Termine erfolgt grundsätzlich digital vermittels Video-Konferenz oder telefonisch. 

5. Vertragsschluss

(1)      
Alle Angebote der Auftragnehmerin auf ihrer Webseite, auf Social-Media-Kanälen sowie in etwaigen Prospekten und Flyern sind freibleibend und unverbindlich (stellen mithin lediglich die Einladung zur Abgabe eines Angebotes dar), sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten.

(2)      
Ein verbindliches Angebot wird die Auftragnehmerin dem Interessenten nach entsprechender Anfrage (per Telefon, E-Mail oder auf sonstige Weise) unter Verweis auf diese Geschäftsbedingungen in Textform per E-Mail oder postalisch übermitteln.

(3)      
Der Vertragsschluss erfolgt sodann unter Einbeziehung dieser Geschäftsbedingungen durch die Annahme dieses verbindlichen (und als solches auch gekennzeichneten) Angebots der Auftragnehmerin durch den Kunden, wiederum zumindest in Textform.

(4)      
Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform. Mit Ausnahme der Geschäftsführung sind Mitarbeiter der Auftragnehmerin nicht berechtigt, hiervon abweichende Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Textform genügt u.a. die Übermittlung per E-Mail, Fax oder Einschreiben (Postbrief).

(5)      
Sofern der Kunde die Erbringung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist wünscht, muss er ausdrücklich in Textform verlangen, dass die Auftragnehmerin mit der Erbringung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen soll. Hierbei muss der Kunde erklären, dass ihm bekannt und bewusst ist, dass sein Widerrufsrecht zu diesem Vertrag sodann mit vollständiger Vertragserfüllung durch die Auftragnehmerin erlischt. 

6. Vergütung, Preise, Zahlungsbedingungen

(1)      
Sämtliche Preise ergeben sich aus der Auftragsbestätigung und verstehen sich in € zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer am Tag der Rechnungsstellung.

(2)      
Die Auftragnehmerin wird ausschließlich gegen Vorkasse tätig und wird ihre Dienstleistungen daher erst dann erbringen, wenn der Rechnungsbetrag vollständig ausgeglichen wurde. Rechnungen sind mit Erhalt sofort und ohne Abzug fällig, sofern nicht abweichend vereinbart. Es wird klargestellt, dass der Vertrag allerdings schon vorher, nämlich mit der Annahme des Angebots durch den Kunden, zustande kommt.

(3)      
Zahlungen müssen auf die in der Rechnung angegebenen Bankkonten der Auftragnehmerin geleistet werden. Wechsel, Schecks und andere alternative Zahlungsmethoden (etwa Zahlung durch PSP wie PayPal, Apple Pay, Klarna, Google Pay, etc. pp.) werden lediglich erfüllungshalber angenommen. Alternative Zahlungsmethoden müssen überdies ausdrücklich in Textform vereinbart werden. Soweit nicht anders vereinbart, gehen alle Kosten zu Lasten des Kunden.

(4)      
Soweit die Leistungserbringung der Auftragnehmerin objektiv unmöglich sein sollte, wird § 326 BGB im Rahmen der Vertragsfreiheit und in Anerkennung der Selbstverantwortung der Parteien unter Verweis auf BGH, Urteil vom 13.01.2011, Az. III ZR 87/10, ausdrücklich abbedungen. Den Parteien ist bekannt und bewusst, dass Tierenergetik und die offerierte Energiearbeit weder auf schulwissenschaftlichen Erkenntnissen noch auf Empirie basiert. Die Dienstleistungen sind gerade keine (veterinär-) medizinische Heilbehandlung, sondern basieren exklusiv auf der inneren Überzeugung von Auftragnehmerin und Kunde. 

7. Stornierungsgebühr bei Terminabsagen des Kunden („No-Show-Gebühr“)

(1)      
Bei einer rechtlich verbindlichen Terminbuchung kann die Auftragnehmerin nicht mehr anderweitig über diesen Termin disponieren. Ausgefallene Termine können regelmäßig nicht mehr anderweitig vergeben werden. Bürotätigkeiten erledigt die Auftragnehmerin grundsätzlich an Samstagen sowie zu Tagesrandzeiten, sodass der Auftragnehmerin im Falle kundenseitig abgesagter Termine regelmäßig ein erheblicher Schaden entsteht.

(2)      
Sofern der Kunde einen verbindlich vereinbarten Termin nicht wahrnehmen kann und diesen spätestens 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin absagt, werden keine Stornierungsgebühren berechnet. Die Absage hat in Textform zu erfolgen, möglichst per E-Mail an: info@ulrike-kleefeld.de. Keine Stornierungsgebühren entstehen ferner, soweit es noch möglich ist, den stornierten Termin kurzfristig an andere Kunden zu vergeben.

(3)      
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, einen angemessenen pauschalisierten Ersatz für ihre nutzlosen Aufwendungen zu verlangen, wenn der Kunde einen verbindlich gebuchten Termin nicht rechtzeitig gemäß Ziff. 7. Abs. 2 absagt (Stornierungsgebühr). Diese Stornierungsgebühr beträgt 50,00 € für einen ausgefallenen Termin. Es bleibt dem Kunden unbenommen nachzuweisen, dass der Auftragnehmerin kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als mit der vorstehenden Pauschale pauschal abgegolten wurde. Über eine derartige Stornierungsgebühr würde eine gesonderte Rechnung gestellt.

(4)      
Hat der Kunde eine Dienstleistung mit mehreren Terminen gebucht, wird die Auftragnehmerin eine Stornierungsgebühr erst dann geltend machen, wenn der Kunde einen Termin zum zweiten Mal kurzfristig (d.h. weniger als 72 h vorher) absagt.

(5)      
Wenn es sich bei der gebuchten Dienstleistung um ein Gruppencoaching mit vorgegebenen Terminen handelt, trägt der Kunde die volle Preisgefahr. Die kundenseitige Absage von Terminen geht zu Lasten des Kunden: weder hat dieser bei kundenseitigen Absagen einen Anspruch auf Reduktion des Preises noch auf ein Nachholen des Inhalts. 

8. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich, die Auftragnehmerin bei der Erfüllung ihrer Leistung bestmöglich zu unterstützen und hieran mitzuwirken. Der Kunde wird diejenigen Mitwirkungsleistungen unentgeltlich erbringen, die für die vertragsgemäße Leistungserbringung durch die Auftragnehmerin erforderlich und allgemein üblich sind. Insbesondere verpflichtet er sich zur kostenlosen Bereitstellung von erforderlichen Leistungen und Hilfsmittel und schuldet u.a. die Zurverfügungstellung der technischen Infrastruktur und Kommunikationsmedien. 

9. Verhinderung der Auftragnehmerin zur Durchführung von Terminen

(1)      
Die Auftragnehmerin behält sich das Recht vor bereits geplante Sitzungen abzusagen:

a.         aus organisatorischen Gründen bis zum 7. Tag vor dem avisierten Termin;

b.         aus wichtigen Gründen, die von der Auftragnehmerin nicht zu vertreten sind (z. B. wg. Erkrankung / Unfall) bis einschließlich zum Tag des Termins;

c.         aufgrund höherer Gewalt.

(2)      
Bei Absage der Auftragnehmerin bietet diese Ersatztermine an und ist um kurzfristige Ersatzterminierung bemüht. Kann zum Ersatztermin keine Einigung erzielt werden, erstattet die Auftragnehmerin bereits erhaltene Honorare zurück.

(3)      
Darüber hinausgehende Haftungs- und Schadensersatzansprüche bei Absagen der Auftragnehmerin, die nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, sind, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der Auftragnehmerin vorliegt, ausgeschlossen. Dies gilt auch für vergebliche Aufwendungen (z. B. vom Kunden gebuchte Hotelzimmer sowie Flug- oder Bahntickets). Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Abschnitts „Haftung“. 

10. Überlassene Unterlagen

An allen im Zusammenhang mit der Auftragserfüllung dem Kunden überlassenen Unterlagen, wie z.B. Präsentationen, Konzepte, Unterlagen, Videos, Bilder, Tonaufzeichnungen, behält sich die Auftragnehmerin die Eigentums- und Urheberrechte vor, insofern davon keine Eigentums- und Urheberrechte Dritter betroffen sind. Diese Unterlagen dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden, es sei denn, die Auftragnehmerin hat hierzu dem Kunden die ausdrückliche schriftliche Zustimmung erteilt. Mit dem Honorar ist die Überlassung etwaiger Unterlagen ausdrücklich nicht abgegolten. 

11. Aufrechnung, Zurückbehaltung

(1)      
Gegenüber Ansprüchen der Auftragnehmerin kann der Kunde nur dann die Aufrechnung erklären, wenn die Forderung des Kunden unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist, es sei denn, die Aufrechnung erfolgt mit der Geltendmachung von Gewährleistungs- oder sonstigen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis.

(2)      
Der Kunde kann ein Leistungsverweigerungs- oder Zurückbehaltungsrecht nur dann geltend machen, wenn der Zahlungsanspruch der Auftragnehmerin und der Gegenanspruch des Kunden aus demselben Vertragsverhältnis resultieren.

(3)      
Bei Verstößen gegen die vorgenannten Absätze haftet der Kunde für den aus der Zuwiderhandlung entstandenen Schaden. 

12. Gewährleistung, Haftung, Haftungsbeschränkungen und Hinweise

(1)      
Die Auftragnehmerin haftet für etwaige Sachmängel nach den gesetzlichen Vorschriften. Garantieversprechen werden von der Auftragnehmerin nicht abgegeben.

(2)      
Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Auftragnehmerin, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

(3)      
Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Auftragnehmerin nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(4)      
Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Auftragnehmerin, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

(5)      
Die sich aus Abs. 1 und 2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit die Auftragnehmerin einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit einer Sache übernommen hat. Das gleiche gilt, soweit die Auftragnehmerin und der Kunde eine Vereinbarung über die Beschaffenheit der Sache getroffen haben. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt. 

13. Datenschutz / Einwilligungserklärung Kunde

(1)      
Mit Vertragsabschluss willigt der Kunde in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten unter den nachfolgenden Voraussetzungen durch die Auftragnehmerin ein. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf die für den Kunden tätigen natürlichen Personen bezogen sind, also unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Zahlungsdaten und bestellte Dienstleistungen. Verantwortliche gemäß Art. 4 Abs. 7 DSGVO ist Frau Ulrike Kleefeld, Lüderoder Weg 8, 38704 Liebenburg, T +49 5339 9281287, M +49 163 2038288, info@ulrike-kleefeld.de.

(2)      
Die Daten werden von der Auftragnehmerin erhoben, gespeichert und ggf. weitergegeben, soweit dies erforderlich ist, um die vertraglichen Leistungen zu erbringen. Die Erhebung, Speicherung und Weitergabe erfolgt mithin zum Zwecke der Erfüllung des Vertrags und auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO. Eine Nichtbereitstellung dieser Daten kann zur Folge haben, dass der Vertrag nicht geschlossen werden kann.

(3)      
Die Daten werden nur soweit notwendig an Dritte/Subunternehmen weitergegeben. Die Zahlungsdaten werden an das mit der Zahlung beauftragte Kreditinstitut weitergegeben. Soweit die Auftragnehmerin Aufbewahrungsfristen handels- oder steuerrechtlicher Natur treffen, kann die Speicherung einiger Daten bis zu zehn Jahre dauern. Die Auftragnehmerin übermittelt zudem personenbezogene Daten an Steuerberater, Rechtsanwälte und IT-Dienstleister, soweit dies notwendig ist. Eine weitergehende Verarbeitung erfolgt nur, wenn der Kunde eingewilligt hat oder eine gesetzliche Erlaubnis vorliegt. Wird ein Dritter für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Abwicklung von Verarbeitungsprozessen eingesetzt, so werden die Bestimmungen der EU-DSGVO sowie des Bundesdatenschutzgesetzes eingehalten. Die vom Kunden im Wege der Vertragsabwicklung mitgeteilten Daten werden ausschließlich zur Kontaktaufnahme innerhalb des Rahmens der Vertragsabwicklung und nur zu dem Zweck verarbeitet, zu dem der Kunde die Daten zur Verfügung gestellt hat.

(4)      
Der Kunde hat das Recht, jederzeit bei der Auftragnehmerin über die zu ihm oder seinen Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen bei der Auftragnehmerin gespeicherten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO) Auskunft zu verlangen. Dies betrifft auch die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, an die diese Daten weitergegeben werden und den Zweck der Speicherung. Zudem hat der Kunde das Recht, unter den Voraussetzungen des Art. 16 DSGVO die Berichtigung und/oder unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO die Löschung und/oder unter den Voraussetzungen des Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen. Ferner kann der Kunde unter den Voraussetzungen des Art. 20 DSGVO jederzeit eine Datenübertragung verlangen. Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, als es zur jeweiligen Zweckerreichung erforderlich ist. Dies entspricht in der Regel der Vertragsdauer, kann im Falle gesetzlicher Aufbewahrungsfristen aber auch darüber hinausgehen.

(5)      
Im Fall einer Verarbeitung personenbezogener Daten zur Wahrnehmung von im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e DS-GVO) oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO), kann der Kunde der Verarbeitung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Im Fall des Widerspruchs hat die Auftragnehmerin jede weitere Verarbeitung der Daten des Kunden zu den vorgenannten Zwecken zu unterlassen, es sei denn, es liegen zwingende, schutzwürdige Gründe für eine Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten des Kunden überwiegen, oder die Verarbeitung ist zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich.

(6)      
Für Fragen und Anträge auf Löschung, Korrektur oder Sperrung personenbezogener Daten sowie Erhebung, Verarbeitung und Nutzung kann sich der Kunde an folgende Adresse wenden: Frau Ulrike Kleefeld, Lüderoder Weg 8, 38704 Liebenburg, T +49 5339 9281287, M +49 163 2038288, info@ulrike-kleefeld.de.

(7)      
Für nähere Informationen wird verwiesen auf den vollständigen Text zur Datenschutzgrundverordnung, welcher im Internet unter: http://dsgvo-gesetz.de  abrufbar ist. Ferner hat der Kunde die Möglichkeit, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde über datenschutzrechtliche Sachverhalte zu beschweren. 

14. Widerrufsrecht und Widerrufsbelehrung

(1)      
Verbraucher haben bei Abschluss eines Fernabsatzgeschäfts ein gesetzliches Widerrufsrecht, über das die Auftragnehmerin nach Maßgabe des gesetzlichen Musters nachfolgend informiert. Die hier potenziell relevante Ausnahme vom Widerrufsrecht findet sich in Absatz (2). Absatz (3) enthält ein Muster-Widerrufsformular.

Widerrufsbelehrung 

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angaben von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mich, Frau Ulrike Kleefeld, Lüderoder Weg 8 in 38704 Liebenburg, T +49 5339 9281287, M +49 163 2038288, info@ulrike-kleefeld.de, mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. 

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, habe ich Ihnen alle Zahlungen, die ich von Ihnen erhalten habe, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von mir angebotene, günstige Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei mir eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

(2)      
Achtung: da der Kunde hier zur Zahlung eines Preises verpflichtet ist, erlischt sein Widerrufsrecht vorliegend gemäß § 356 Abs 4 Nr. 2 BGB, wenn die Auftragnehmerin ihre Dienstleistung vollständig erbracht hat, und der Kunde vor Beginn der Erbringung ausdrücklich zustimmte, dass die Auftragnehmerin mit der Erbringung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, sofern der Kunde seine Zustimmung auf einem dauerhaften Datenträger übermittelte und zugleich seine Kenntnis bestätigte, dass sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung durch die Auftragsnehmerin erlischt.

(3)      
Über das gesetzliche Muster-Widerrufsformular informiert die Auftragnehmerin wie folgt: 

Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.

–          An Frau Ulrike Kleefeld, Lüderoder Weg 8 in 38704 Liebenburg, info@ulrike-kleefeld.de

–          Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

–          Bestellt am (*)/erhalten am (*)

–          Name des/der Verbraucher(s)

–          Anschrift des/der Verbraucher(s)

–          Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

–          Datum 

15. Schlussbestimmungen, Salvatorische Klausel

(1)      
Ergänzungen, Änderungen oder mündliche Nebenabreden des geschlossenen Vertrags bedürfen der Textform. Dies gilt auch für Änderungen oder Aufhebungen dieser Textformklausel.

(2)      
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder nichtig sein oder werden, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen, nichtigen oder auch fehlenden Bestimmung gilt eine solche wirksame Bestimmung zwischen der Auftragnehmerin und dem Kunden vereinbart, wie sie die Parteien unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Zwecks des jeweiligen Vertragsbestandteils vereinbart hätten, wenn ihnen beim Abschluss des Vertrags die Unwirksamkeit, Nichtigkeit oder das Fehlen der betreffenden Bestimmung bewusst gewesen wäre. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, treten die gesetzlichen Vorschriften anstelle dieser Punkte soweit vorhanden.